Das Startgewicht entscheidet vor allem anderen, welche Regeln für Sie gelten
Die besten Kameradrohnen 2026
Die erste Spezifikation in dieser Rubrik ist keine fotografische. Das Startgewicht in Gramm ordnet eine Drohne einer rechtlichen Klasse zu, und die Schwellen — ebenso wie Registrierung, Fernidentifizierung und die Frage, wo überhaupt geflogen werden darf — legt die Luftfahrtbehörde des Landes fest, in dem Sie stehen, nicht der Hersteller. Hersteller veröffentlichen das Gewicht und oft die Klassenkennzeichnung; was die Klasse dann verlangt, ist Sache der örtlichen Behörde und ändert sich ohne Bezug zum Produkt. Ist das geklärt, kommt die Kamera: Sensorgröße, die gemeinsam angebotenen Video-Auflösungen und Bildraten, ob die Blende fest oder verstellbar ist und ob ein RAW-Format für Fotos verfügbar ist. Die Flugzeit ist eine Angabe, gemessen bei Windstille und gleichmäßiger Geschwindigkeit, und Wind, Kälte und Schweben zehren alle daran. Die Übertragungsreichweite ist ebenso ein Wert aus offenem Gelände mit Sichtverbindung, und sie beschreibt die Videoverbindung, keine Erlaubnis, so weit zu fliegen. Die Hinderniserkennung wird durch die abgedeckten Richtungen beschrieben — vorwärts, rückwärts, abwärts, seitlich, aufwärts —, und eine Drohne, die in weniger Richtungen erkennt, ist in den übrigen nicht geschützt. Dann die Gimbal-Achsen, das Packmaß, das entscheidet, ob sie mitreist, und was ein Set tatsächlich an Akkus enthält. Wir vergleichen Startgewicht und Klasse, Sensor und Videomodi, angegebene Flugzeit, Übertragungsreichweite, Richtungen der Hinderniserkennung, Gimbal-Achsen und Packmaß.