Eine Leitzahl hängt von der Empfindlichkeit und dem Leuchtwinkel dahinter ab
Die besten Aufsteckblitze 2026
Ein Aufsteckblitz sitzt im Schuh und wird über eine Leitzahl angegeben — einen Wert, der nur zusammen mit den zwei Bedingungen dahinter etwas bedeutet: der Empfindlichkeit, bei der er angegeben wurde, und dem Leuchtwinkel, auf den der Reflektor gezoomt war. Ein Hersteller, der eine Leitzahl bei langer Zoomstellung und hoher Empfindlichkeit angibt, erzeugt für denselben Blitz eine größere Zahl, also sind zwei Geräte erst vergleichbar, wenn beide Bedingungssätze gelesen sind. Die Zahl lässt sich auch nicht mit einer Wattsekundenangabe eines Studiokopfs vergleichen, die etwas ganz anderes misst. Das Merkmal, das Bilder am stärksten verändert, ist die Reflektorbewegung: Ein nach oben neigbarer Kopf lässt Licht von einer Decke abprallen, ein zusätzlich schwenkbarer von einer Wand, und indirektes Licht ist der ganze Grund, so ein Gerät statt des eingebauten Kamerablitzes zu besitzen. Der Zoom verengt den Lichtkegel passend zum Objektiv und wird als Brennweitenbereich angegeben. Unterstützung der Blitzmessung bedeutet, dass der Blitz mit der Kamera spricht, um seine Leistung selbst einzustellen, und das Protokoll ist für jedes Kamerasystem eigen. Die Ladezeit wird bei voller Leistung und mit einem genannten Zellentyp angegeben. Dann die Stromversorgung: Einwegzellen, ein proprietärer Lithiumakku oder eine Buchse für einen externen Akku, und ob ein Funkempfänger eingebaut ist. Wir vergleichen Leitzahl mit ihren angegebenen Bedingungen, Neigen und Schwenken des Kopfes, Zoombereich, Messunterstützung, Ladezeit, Stromquelle und integrierter Funk.