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Fünf Stichpunkte in Klammern. Ein 7-Zoll-IPS-Touchscreen mit 2000 nits bei 1920 mal 1080, 1000:1, 16:9, 160° Blickwinkel und einem um 180° verstellbaren Halter, mit manueller und automatischer Hintergrundbeleuchtung von 1 bis 100 und Bedienung per Taste und Touch, die Touchschicht abschaltbar; eine verbesserte Oberfläche mit 4K-HDMI-Ein- und Durchschleifausgang, mit Liste jedes unterstützten Formats von 480i bis 4096 mal 2160 bei 24 und 25 Hz, mit gleichzeitiger Tonkontrolle über eine 3,5-mm-Buchse, Kopfhörer nicht enthalten; vielseitige Kontrolle über Falschfarben, Zebras, Histogramm, Oszillogramm, volle Waveform, Vektorskop, HDR, Einzelfarbe, Peaking-Fokus und Audiobalken, mit Schnelltasten F1, F2 und F3 oben, fünfzehn vorinstallierten 3D-LUTs, bis zu sechzig eigenen 3D-LUT-Dateien und Firmware-Updates per SD-Karte, Karte nicht enthalten; variable Stromversorgung über Akkus NP-F550, 750 oder 970, eine DC-Buchse mit nicht enthaltenem Kabel und Type-C-Laden, wobei zwei NP-F750-Zellen mit 4400 mAh je 2,4 Stunden und zusammen 4,8 Stunden liefern, ladbar mit 5 V 3 A oder an einem tragbaren Ladegerät mit 3 A über das mitgelieferte Type-C-Kabel, und ein DC-Ausgang 8 V 1,5 A als Akkudummy für die Kamera; und 180° Verstellung mit Viertelzoll-Gewindebohrungen unten und seitlich, einer Blitzschuhhalterung, eingebauten Lüftern für wirksame Wärmeabfuhr bei langem Einsatz, Maßen von 175 mal 107 mal 25 mm und einem Gewicht von 857 g mit zwei Akkus oder 445 g ohne.
Zweitausend nits, und sie stellen sich selbst ein
Nichts anderes in dieser Rubrik liest das Umgebungslicht. Volle Helligkeit den ganzen Tag leert einen Akku und blendet einen Raum; ein Panel, das dem Licht folgt, ist der Unterschied zwischen einer Spezifikation und einem funktionierenden Bildschirm.
Fünfzehn Lookup-Tabellen, bevor jemand eine lädt
Log-Material sieht aus der Kamera falsch aus. Fünfzehn Tabellen im Karton heißen, dass es am ersten Morgen richtig aussieht, und sechzig Plätze decken später den gegradeten Look ab.
Hundertfünfundsiebzig mal hundertsieben mal fünfundzwanzig Millimeter
Der einzige Monitor dieser Rubrik, der sagt, wie groß er ist. Vierhundertfünfundvierzig Gramm ohne Akku, 857 g mit zwei Akkus — auch die einzigen Gewichte hier.
Lüfter, an einem Panel mit zweitausend nits
Die Wärme muss raus. Die Seite sagt Lüfter und sagt nichts darüber, wie laut sie sind, was man bei einem ruhigen Interview zuerst herausfinden sollte.
Was zweihundertsiebenundneunzig Euro nicht mitbringen
Einen Akku, ein DC-Kabel, eine Sonnenblende. Der VILTROX für 278 € in dieser Rubrik liefert eine Zelle, eine Tasche, eine Blende und drei Kabel.
Verfügbarkeit
Zwischen 297 € und 330 € in den Amazon-Shops in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien bei der letzten Prüfung dieser Seite.
Auch bei Amazon in den USA und in Großbritannien vorrätig, in der Währung des Landes. Die Spanne oben lässt diese außen vor: sie zählt allein die Euro-Shops.
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Die in diesem Text genannten Preise wurden am 13. September 2026 abgelesen. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.