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Sony RX100 VII, Ein-Zoll-Typ 20,1 MP, 24-200 mm f/2.8-4.5 Zeiss: unsere Bewertung

Die einzige Kamera dieser Rubrik, die Sensortyp, Brennweitenbereich und Blende an beiden Enden zusammen veröffentlicht — und die einzige, deren erster Stichpunkt warnt, dass sich der Akku nicht über USB laden lässt.

Das Wichtigste Die einzige vollständige Objektivspezifikation dieser Rubrik, am einzigen veröffentlichten Ein-Zoll-Sensor, mit Autofokuszeiten, die sonst niemand nennt. Der Preis dafür sind Preis und Laden: kein USB, nur externe Ladeschale, und ein Ersatzakku, der außerhalb der Kamera geladen werden muss.

Auf der Produktseite

Ein rückwärtig belichteter Sensor vom Ein-Zoll-Typ mit 20,1 MP hinter einem Zoom Zeiss Vario-Sonnar T 24-200 mm f/2.8-4.5; ein Autofokus, der Funktionen der Klasse Alpha 9 haben soll, bis zu 60 AF- und AE-Berechnungen pro Sekunde, 0,02 Sekunden Erfassung, Echtzeit-Tracking und Augen-Autofokus für Menschen und Tiere; interne 4K-Aufnahme mit Profifunktionen und Bildstabilisierung; Teilen über die App des Herstellers; ein erster Stichpunkt, als Hinweis 2025 zur A-Version gekennzeichnet, der besagt, dass der Akku ausschließlich mit dem mitgelieferten externen Ladegerät geladen werden kann und Laden über USB nicht möglich ist; und ein Karton mit Kamera, Akku NP-BX1, externem Ladegerät, Micro-USB-Kabel, Handschlaufe und Anleitung.

Drei Zeilen, die es sonst nirgends in dieser Rubrik gibt

Ein Sensortyp. Ein Brennweitenbereich. Eine Blende an jedem Ende.

Jede andere Produktseite dieser Familie veröffentlicht eine Pixelzahl und hört auf. Diese nennt einen Sensor vom Ein-Zoll-Typ, einen Bereich von 24 bis 200 mm und f/2.8, das über ihn auf f/4.5 steigt — genau das, wonach laut Übersicht oben eine Kompaktkamera beurteilt werden sollte, weil sich das Objektiv nicht wechseln lässt und das lange Ende dort Licht abgibt.

Ein langes Ende mit f/4.5 bei 200 mm Reichweite ist zudem ein wirklich guter Wert, etwa eine halbe Blendenstufe vom Weitwinkelende entfernt statt der zwei oder drei Stufen, die ein längerer Reisezoom abgibt.

Der Autofokus wird in Zeit angegeben, nicht in Adjektiven

Sechzig Berechnungen pro Sekunde, 0,02 Sekunden bis zur Erfassung, Tracking und Augenerkennung für Menschen und Tiere. Zahlen auf einer Seite statt Behauptungen, und keine andere Kamera hier bietet überhaupt eine Zeitangabe.

Der Kontrast ist die Stabilisierung, die in einem Nebensatz des fünften Stichpunkts erscheint, ohne Typ, ohne Achsen und ohne Blendenstufen. Auf einer so genauen Seite fällt diese Unschärfe auf.

Das Laden, die eigentliche Unannehmlichkeit

Der erste Stichpunkt ist eine Warnung, keine Funktion: Der Akku lädt nur in der mitgelieferten Schale und nicht über USB. Bei einer Kamera, die für Reisen gekauft wird, ändert das, was eingepackt werden muss — das Ladegerät und eine Ersatzzelle, die zum Laden ebenfalls aus der Kamera muss. Es steht ganz oben auf der Seite, und dort gehört es hin.

Verfügbarkeit

Zwischen 1099 € und 1199 € in den Amazon-Shops in Deutschland, in Frankreich, in Italien und in Spanien bei der letzten Prüfung dieser Seite.

Im Katalog in Großbritannien ohne laufendes Angebot: die Referenz ist vorhanden, bedient wird sie von niemandem.

Nichts kam in den USA zurück; die Kauf-Schaltfläche öffnet dort eine Suche im Land, statt auf eine Seite zu führen, die nicht lädt.

Jede Zahl dieses Abschnitts ist das, was Keepa am Aktualisierungsdatum dieser Seite vorliegen hatte. Bestand und Preise ändern sich ohne Ankündigung.

Die in diesem Text genannten Preise wurden am 13. September 2026 abgelesen. Der aktuelle Preis steht oben auf der Seite.

Was es gut macht, und worauf es verzichtet

Stärken

  • Die einzige Kamera hier, die Sensortyp, Brennweitenbereich und beide Blenden auf derselben Seite veröffentlicht
  • Veröffentlicht eine Autofokusgeschwindigkeit, 0,02 s, und bis zu 60 AF- und AE-Berechnungen pro Sekunde, wo der Rest dieser Rubrik gar keine Zeit nennt
  • Echtzeit-Tracking und Augen-Autofokus für Menschen und Tiere, als Funktionen einer höheren Kameraklasse benannt

Kompromisse

  • Der Akku lädt nur in der mitgelieferten externen Ladeschale, im ersten Stichpunkt angegeben — Laden über USB ist nicht möglich
  • Keinerlei Stabilisierungswert, bei einer Kamera, die bei jeder anderen Zahl genau ist
  • Die teuerste Kamera dieser Rubrik mit Faktor zwei, und für eine als taschentauglich verkaufte Kamera werden weder Maße noch Gewicht veröffentlicht

Technische Daten

SensortypEin rückwärtig belichteter Sensor vom Typ Ein Zoll mit 20,1 MP, im Titel angegeben und im dritten Stichpunkt so beschrieben, dass er dank rückwärtiger Belichtung einen weiten Empfindlichkeitsbereich erreicht. Es ist der einzige Sensortyp, der in dieser Rubrik überhaupt veröffentlicht wird
Brennweitenbereich24-200 mm, im Titel angegeben und im zweiten Stichpunkt als hochauflösender Zoom Zeiss Vario-Sonnar T genannt
Blende an beiden Endenf/2.8 am kurzen Ende und f/4.5 am langen Ende, beide im Titel angegeben und im zweiten Stichpunkt wiederholt. Es ist die einzige Produktseite dieser Familie, die beide veröffentlicht, und die Übersicht oben nennt genau diesen Wert als entscheidend für eine Kompakte
Sucher vorhandenAuf der Produktseite nicht veröffentlicht — der Titel nennt ein neigbares Display, und die sechs Stichpunkte erwähnen nie einen Sucher welcher Art auch immer
DisplaybeweglichkeitEin neigbares Display, im Titel als geeignet für Reisen, Vlogs und Action angegeben. Eine Touchfunktion wird nicht behauptet
StabilisierungIm fünften Stichpunkt als Bildstabilisierung zur internen 4K-Aufnahme genannt, ohne Art, Achsenzahl oder Wert in Blendenstufen. Wo die Kamera bei den Autofokuszeiten präzise ist, bleibt sie hier vage
AbmessungenAuf der Produktseite nicht veröffentlicht — die Kamera wird über sechs Stichpunkte als Reise- und Taschenkamera verkauft, und weder Maß noch Gewicht erscheinen
AufladenNur externes Ladegerät. Der erste Stichpunkt, als Aktualisierung der A-Version 2025 gekennzeichnet, gibt an, dass der Akku ausschließlich mit dem mitgelieferten externen Ladegerät geladen werden kann und USB-Laden nicht möglich ist. Im Lieferumfang sind ein Akku NP-BX1, dieses Ladegerät, ein Micro-USB-Kabel, eine Handschlaufe und eine Anleitung
Amazon-ReferenzB0DPN44TQK (dieselbe Referenz auf 5 Amazon-Marktplätzen)
EAN4548736163683

Was man vor der Entscheidung fragt

Was ändert ein Sensor vom Ein-Zoll-Typ gegenüber dem Rest dieser Rubrik?

Er legt die Fläche fest, die das Licht sammelt, und die Fläche entscheidet, wie sich eine Kamera verhält, wenn das Licht nachlässt. Jede andere Produktseite dieser Familie veröffentlicht eine Pixelzahl und keine Sensorgröße, dies ist also die einzige, bei der sich dieser Vergleich überhaupt ziehen lässt. Die Produktseite nennt den Typ und die rückwärtig belichtete Bauweise und übersetzt keines von beiden in einen Rauschwert — kein solcher Wert wird irgendwo in diesem Katalog veröffentlicht.

Warum lässt sich der Akku nicht in der Kamera laden?

Der Hersteller sagt es im ersten Stichpunkt der Produktseite, als Aktualisierung zur A-Version gekennzeichnet, und empfiehlt das mitgelieferte externe Ladegerät als einzigen Weg. Die praktische Folge: Ein Ersatzakku und die Ladeschale müssen beide mitreisen, und eine USB-Powerbank belebt die Kamera nicht. Das ist im Jahr 2026 ungewöhnlich, und die Seite sagt es klar, statt es der Entdeckung zu überlassen.